Sonntag, 9. Februar 2014

DANKBARKEIT.... oder der Schlüssel zu einem glücklicheren und gelasseneren Leben....



I LOVE THE ONES WHO ARE IN MY LIFE AND MAKE IT AMAZING....



Ich liebe die Menschen, die Gott mir in mein Leben gestellt hat:
Meinen Mann, meine Kinder, meine Freunde.... 
.....und all die Menschen, die mir in meinem 
alltäglichen Leben begegnen! 















"Es ist nicht gut, wenn der Mensch alleine ist!" So steht es schon im 1. Mose. Wie gut.... Gott wusste schon damals, dass wir im Grunde genommen ein riesiges LOCH in unserem HERZEN bergen, das immer auf der Suche nach MEHR... nach BESSEREM ist. Nie zur Ruhe kommt... immer wieder etwas NEUES braucht, damit der unergründliche HUNGER nach etwas, das uns immer wieder unseren FRIEDEN raubt, gestillt werden kann! 


Das Geheimnis darin ist höchst unpopulär..... nämlich die Dankbarkeit! Tugenden wie Dankbarkeit sind nämlich "OUT", dabei gibt es keinen besseren Beziehungsförderer und Stresskiller als die DANKBARKEIT! Quasi ein Gratis-Werkzeug zur inneren Balance und Harmonie..... so hat man zumindest schon weise Erkenntnisse gewonnen in der modernen Dankbarkeitsforschung;)!


Eine der wichtigsten Bewältigungsstrategien, innerlich loszulassen und schwierige Situationen besser zu bewältigen ist, in all unseren Umständen das GUTE zu suchen und zu erkennen.... denn es gibt 


IMMER.... IMMER..... IMMER etwas, 
wofür wir dankbar sein können! 


Vorausgesetzt, man badet nicht in SELBSTMITLEID man öffnet sein HERZ dafür! Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens!


Dankbarkeit ist auch der Weg aus dem Hamsterrad des "IMMER-WIE-MEHR-WOLLENS"! Wer kennt das nicht, neidisch auf andere schauen, die vermeintlich mehr haben. Da kommt mir auch das schöne Sprüchlein wieder in den Sinn: Es gibt Leute, die sich mit Geld, das sie nicht haben, Dinge kaufen, die sie nicht brauchen um  Leuten zu imponieren, die sie nicht ausstehen können....! 


Aber auch das VERGLEICHEN ist einfach Gift und höchst hilfreich den inneren Frieden zu verlieren! Andere können das viel besser, sind viel intelligenter, viel hübscher, schneller... das ist doch einfach alles nur  Bull-Shit Mist! Diese inneren "Antreiber" tragen Samen der ewigen Unzufriedenheit und des Unglücklichseins in unserem Leben! Oft hinterlässt es das Gefühl zu kurz zu kommen, etwas verpasst zu haben oder nicht dazu zu gehören! Und am Ende bleibt die Angst, all das wieder zu verlieren, was man sich bereits angehäuft hat.... und wenn wir ehrlich sind, was uns ja auch nie wirklich gehört hat (denn letztendlich wissen wir ja, das letzte Hemd hat ja bekanntlich keine Taschen... nee?).


Schon die Grossen waren vor dem Vergleichs- und Neidvirus nicht gefeit. Der Philosoph Bertrand Russel bemerkte "Napoleon beneidete Cäsar, Cäsar Alexander den Grossen und Alexander wahrscheinlich Herkules, den es nie gegeben hat." Der Philosoph Epictet erkannte: "Derjenige ist weise, der sich nicht um das sorgt, was er nicht hat - sondern sich über das freut, was er hat".  Und "last but not least" sagt die Bibel im 1. Thessalonicher 5,18: Seid dankbar in allen Dingen....!


Diese Haltung der Dankbarkeit und Bescheidenheit macht uns ausgeglichen und zufriedener und dadurch offen für die Schönheiten des Lebens und das ist nicht einmal an Leistungen gebunden..... es ist einfach da und voooor allem müssen wir nicht darauf warten, bis alles perfekt ist denn das passiert eh nie, neeh!



Es gibt ein Sprichwort: 
"DANKEN schützt vor WANKEN - 
LOBEN zieht nach OBEN"!  

Japanisches Zeichen für Dankbarkeit


Dankbarkeit ist die ultimative Leitschnur zu einem glücklicheren und gelasseneren Leben und macht unseren Blick wieder frei für die kleinen Dinge, die unser Leben lebenswert machen, die wir in der Alltagshektik sooooo leicht übersehen!



Letztendlich ist alles, was wir im Leben erreichen oder besitzen ein Geschenk Gottes. Sei es Liebe, Zufriedenheit oder was auch immer. Wir haben keinen rechtmässigen Anspruch darauf. Mit Dankbarkeit setzen wir unserem unersättlichen Verlangen Grenzen... und wir verkümmern nicht innerlich inmitten unseres Überflusses!


Zugegeben, es gibt sehr viele Dinge im Leben, worüber man sich ärgern kann. Arrogante Autofahrer, Kinder, die ihre vergammelten Lunchboxen nicht wegräumen von den muffigen Socken sprechen wir lieber nicht, die noch nicht ganz auskurierte Erkältung, die unqualifizierte Entscheidung des Chefes.... diese Liste ist endlooooos und es fällt wahrscheinlich den meisten nicht so schwer, spontan noch dutzende tausende Beispiele anzufügen... tja - ich denke, Ihr wisst, was ich meine!


Schwieriger wird es allerdings, die guten Dinge aufzuzählen. Ich meine nicht die grossen Ereignisse, sondern die eher kleinen. Ein Lächeln der unbekannten Person im Lift neulich (ohne Hintergedanken, was der wohl wollte....is ja nicht normal, nee?), oder ein verständnisvoller Blick, als ich den letzten Brief nicht richtig frankierte, oder dass beim letzten Absturz der Teetasse mit Inhalt auf unseren Perser fast keine Spuren mehr zu sehen sind! Wenn man es sich zum Sport macht, sich zweimal pro Woche auf all die Ereignisse zu konzentrieren, die in den vergangenen zwei bis drei Tagen GUT und POSITIV waren, dann braucht man mit Garantie nicht mehr zum Seelenklemptner zu rennen! 


Ich möchte damit nicht sagen, dass es nicht schwierige Lebenssituationen gibt, wo wir Hilfe von Fachleuten benötigen! Ich bin vielmehr davon überzeugt, dass der enorme Zuwachs an Selbstmorden, Burnouts und Depressionen darauf zurückzuführen ist, dass unsere ZUFRIEDENHEIT..... unser FRIEDE verloren gegangen ist.... dass der Mensch in unserer Gesellschaft NIE genug bekommt... und es enorm schwierig ist, sich dieser Prägung und Gesellschaft ganz und gar zu entziehen! Das müssen und können wir auch nicht!


Studien belegen, dass dankbare Menschen sich subjektiv besser fühlen, als die sich immer ärgernden und immer lästernden Menschen. Die Blutwerte waren sogar besser und sogar das Umfeld profitierte davon. Not really a surprise:)! ...waa?


Trotzdem wissen wir, das Konflikte und Ärger im Zusammenleben sich nicht vermeiden lassen und auch relativ belanglose Ärgernisse können mit der Zeit die Basis einer guten Beziehung unterhöhlen und zerstören. Oft können wir nur begrenzt Einfluss nehmen. Trotzdem... auch dann haben wir es in der Hand, worauf wir unseren Blick werfen. Wir können beispielsweise dankbar sein, dass wir mit diesen Menschen aaauch lachen können, ein Stück des Lebensweges teilen oder einfach nur, dass sie uns zum Essen einladen...



Schwieriger wird es hingegen, wenn es um Schicksalsschläge geht. Tragödien, wo Worte fehlen! Unfälle, schwere Krankheiten und Verletzungen, Verluste von lieben Menschen. Es scheint doch schier unmöglich, dass jemand für solch einschneidende Ereignisse Dankbarkeit empfinden kann!? 



Vielleicht nicht in diesen dramatischen Situationen - doch im Nachhinein sind viele Menschen dafür dankbar, wie eine zunehmende Zahl von Studien zeigt. Die Aussagen von vielen leidgeprüften Menschen können vielseitiger nicht sein. Dankbar dafür, überlebt zu haben.... eine zweite Chance bekommen zu haben..... gelernt zu haben, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren...... Menschen von einer anderen Seite kennengelernt zu haben...... reifer geworden zu sein....... das Leben aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen........ ja sogar mehr Energie als je zuvor für seine Lebensziele zu mobilisieren! Das Leben erscheint letztendlich aus mancher so leidvollen Geschichte plötzlich kostbarer und wertvoller, um es einfach nur zu verschwenden!



Was so absurd erscheint, ist, dass durch unsere Bereitschaft uns dieser Chance zu öffnen, unser Leben an Qualität zunimmt! Es ist diiiiee Chance einen Schicksalsschlag in Wachstum und Entwicklung zu transformieren. Es sind nicht die schlimmen Tragödien an und für sich, wofür wir dankbar sind, sondern die daraus gewonnenen Einsichten und Fähigkeiten.



Deshalb sind dankbare Menschen flexibler, wenn es darum geht, Krisen zu überwinden und mit schwierigen Umständen fertig zu werden.



HAPPINESS is not a DESTINATION...... It is a WAY OF LIFE!... was auf gut Deutsch heisst.... wir können dem GLÜCKLICHSEIN, der ZUFRIEDENHEIT nicht nachjagen.... es ist ein LEBENSSTIL!






In Dankbarkeit & Liebe,
herzlichst




Samstag, 1. Februar 2014

Inspiration im Vintage-Style - Teil 2


Tadaaaa...... here I am again.... wie versprochen..... auf den ersten Streich, siehe Teil 1, folgt auch schon der zweite gleich....:).

Schon bei meinem Erstlingswerk hatte ich die Idee, dass es schön wäre, wenn dieses Brettchen ein "Brüderchen" oder wem ein "Schwesterchen" besser gefällt, kann es auch so nennen bekommen würde.... einfach alles ein bisschen anders.... ja ist ja auch egal.... seht einfach selbst.

Hier die Fotostory dazu:


Wie schon beim ersten Vintage-Brett trage ich erst die Grundfarbe in Dunkelbraun auf. Nach dem Trocknen wird wieder die Krakeliermasse aufgetragen, gefolgt von der zweiten Farbe, diesmal Kupfer.... und dazwischen warte ich ganz kribbelig geduldig auf das Ergebnis! Uiih, wie freue ich mich über dieses Ergebnis. Jetzt folgt wie beim Twinbrett die Textplatzierung.

Bei diesem Brett wende ich jedoch die Decoupache-Technik an. Deku-was-Technik? Ja, das ist simpel erklärt  - eine Art Servietten-Technik. Das Bild wird direkt auf das Objekt aufgeklebt.... also nix mit spiegeln! Nach dem kurzen "Wässern" des Textes trage ich beidseitig den Kleber auf und platziere beide Papierstücke auf dem Brett.




























Bei diesem Brett erscheint der Bibeltext nach dem Abtrocknen gewollt hell (momentan noch zu hell). 



Als Kontrast werden nun die rohen, kurz angeschliffenen Seiten mit dunkelbrauner Farbe bemalt und nach dem Trocknen erneut mit einem speziellen Schwamm angeschliffen. So entsteht der gewünscht verwitterte Look:).


Für den Inspirations-Text benötigt es ein paar wenige viel zu viele Anläufe. Schwarz erscheint mir zu hart, also versuche ich es mit Kupfer.... aber ob das gut rauskommt? 



















Das Endergebnis mit beiden Komponenten gefällt mir.... der 3D-Effekt ist immerhin da:). 

Die Textflächen sind mir allerdings noch zu hell, weswegen ich mit einer wässerigen Lackfarbe noch ein bisschen nachhelfe. Zum Schutz kommt eine seidenmatte Lackierung und fertig ist das zweite Unikat im Vintage-Look:).




























Wie bei allen Kreativwerken ist es auch hier wohl eine reine Ansichtssache und Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters.... mir gefällts auf jeden Fall!

Also, in diesem Sinne - lasst Euch bloss nicht einreden, dass Ihr zu alt, zu klein, zu dick, zu blöd, zu unfähig oder zu "was-weiss-ich-nicht-was-alles" seid, Eure Träume und Visionen anzupacken! "Des is oolles Mischt...ne?" Denn... bekanntlich sind ja unsere Gedanken der Anfang unserer Taten! .... Und.... Gott verspricht es uns ja schliesslich auch in Jesaja 43....:)))!

In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Mut!



With lots of Love






Freitag, 31. Januar 2014

Inspiration im Vintage-Style oder die grosse Transformation eines Holzbrettes aus Übersee - Teil 1


Wer zufälligerweise schon mal einen Motor aus den USA "hinüber geschippert" bekommen hat, der hat bestimmt auch bereits mal einen Bretterverschlag in Empfang genommen und ihn dann rumstehen gehabt;). 

So dachte ich mir: Einfach zu schade, um diese schönen Brettchen wegzuschmeissen oder zu verbrennen! Daraus lässt sich bestimmt etwas Tolles machen. Kurz und gut - nachdem das Gestell und die Bretter von den Nägeln befreit wurden, krallte ich mir das erstbeste Brett und brütete mein nächstes Projekt aus. Irgendetwas Vintagemässiges mit einem mutmachenden Inspirations-Text! Hier die Fotostory dazu:



Nach dem Anschleifen des Brettes fand sich auf unserem Estrich noch ein Restposten Farbe von unserem Umbau in Kupfer und Braun. Einfach perfekt für mein Vintage-Inspirations-Projekt!



























Das Kupfer dient als Grundlage, damit das Ganze später so richtig "alt" aussieht. Nach dem Auftragen und Trocknen des Krakelierlackes (den es unbedingt dazu braucht damit es eben so rissig daherkommt) erhält das gute Stück einen braunen Lackanstrich und unmittelbar danach erscheinen bereits die ersten Risse.... ein eeeecht spannendes Ereignis!




























Für die Fototransfer-Technik (so im Fachjargon) benutze ich den Text aus einer antiken und gewichtigen "Heiligen Schrift", wie man damals diese altehrwürdige Bibel nannte! Der erste Eintrag in der Familienchronik stammt aus dem Jahr 1875 ... handgeschrieben von den Urgrosseltern meines lieben Schatzes.... tja und wir sind ja auch keine Teenager mehr;). 

Was würden unsere Vorfahren wohl denken, wenn sie wüssten, was ich mit diesem Familienerbstück so alles anstelle. Mir gefällt diese archaische Schrift und Sprache... es hat so etwas "Powervolles"!



























Der Text aus dem Alten Testament aus Jesaja 43,1ff und 43,18ff fotografiert, gespiegelt und ausgedruckt wird spiegelverkehrt mit dem entsprechenden Medium auf die vorbereitete Grundlage transferiert.



























Bei meinen Kreativprojekten - so muss ich zugeben - steht die Geduld nicht wirklich an der obersten Stelle ich werde immer ganz hibbelig! Trotzdem, jetzt muss ich zuerst warten, bis alles gut getrocknet ist. Erst dann kann ich das Papier anfeuchten und dann gehts los mit dem "Papier-Weg-Rubbeln".... auch dieser Prozess geht nicht ganz ohne den dafür notwendigen Durchhaltewillen. Es zeichnet sich aber trotzdem bald ab, dass sich das Bild gut übertragen liess... der Text ist - wie zu erwarten war - recht dunkel - und auch so gewollt.









Die seidenmatte Acryllackierung bewirkt nun auch, dass der Bibeltext besser zur Geltung kommt und der kaum wahrnehmbare Papierfilm verschwindet praktisch restlos. Bei einer erneuten Lackierung des endgültigen Kunstwerkes werden auch noch die übrigen "Schatten" verschwinden:).



Meinen handgeschriebenen Inspirationstext platziere ich mittels Papierzettelchen auf die Grundlage um das richtige Gefühl der Schriftgrösse zu erlangen. Dann schreibe ich mit einem speziellen Kalligraphiestift mehr oder weniger mutig den Text direkt auf das Brett, was sich als eine grosse kleinere Herausforderung darstellt, denn das gute Stück verfügt immer noch über die entsprechende Holzstruktur.

Das seitlich naturbelassene, rohe Holz wird mit einem Hauch von Goldpatina versehen und nochmals angeschliffen, damit es auch dort den entsprechenden Vintage-Look erhält. Auch die Ränder des Bibel-Textes erhalten noch einen "Touch of Gold". 





























Tadaaaaa...! Na ja, so schnell, wie Ihr jetzt den Text gelesen und die Fotos angeschaut habt, ging es nun doch auch nicht.... aber trotzdem.... fertig ist jetzt das gute Vintage-Unikat! ....Und ich freue mich riesig darüber!!!

Mutmachend - denn, wie steht es so schön! You are never too old to set another Goal or to dream a new Dream..... oder zu gut Deutsch: DU bist nie zu alt, um Dir ein neues ZIEL zu setzen oder einen neuen TRAUM zu träumen..... Dieses Zitat stammt von C.S. Lewis!

Hahh.... und bevor ich "Tschüss" sage.... noch 'was in eigener Sache: Wer gut aufgepasst hat, bemerkte vielleicht schon beim Lesen des Titels, dass dieser Blogeintrag "Teil 1" war! ......ich will es noch ein wenig spannend machen...... "Teil 2" kommt bald....:)


With lots of LOVE....




Mittwoch, 4. Dezember 2013

"Pimp" my "Blumengestell".... it's time for a change.... vom braven Blumentischlein zur asiatischen Augenweide!

...oder wie man ein antiquarisches Holzgestell zu einem stylishen "ASIAN SHABBY CHIC" Vintage-Unikat aufmöbelt.......! "HOME CHIC HOME"!


Inspiriert von meinen Reisen nach Thailand - wie man unschwer auch auf einem meiner ersten Blogeinträge  erkennen kann - bin ich ganz und gar dem fernöstlichen Wohnstil verfallen!

Dieses nostalgische Möbel ergatterte ich in Seewen auf einem Bauernflomi! Es stand wohl in einem altehrwürdigen Bauernhaus und verhalf einem rustikalen Keramiktopf mit üppiger Blumenbemalung zu luftiger Aussicht! 


Zugegeben, ganz so rustikal sieht es nicht aus, daraus lässt sich doch bestimmt etwas machen?

So dachte ich mir, dass es mit seiner Schlichtheit doch etwas "japanisch" aussieht...., es benötigt doch lediglich ein paar Handgriffe mit Schleifpapier, Pinsel und Farbe und fertig ist das neue ASIAN-VINTAGE-UNIKAT!




Es vergingen jedoch noch gute 2 Jahre bis ich mich dem Relikt aus vergangener Zeit widmen konnte.... und zusammengezählt doch nur ein paar wenige 1/4 Stunden bis das gute Stück diese Metamorphose überstand. 





Allerdings muss ich zugeben, dass die Zeit mit schleifen, malen und warten, bis die Farbe trocknete....., erneut schleifen...., malen.... und schleifen mehr Geduld erforderte, als ich anfänglich dachte;).



Auf Rot folgt Braun..... nicht zu dick mit dem Roller aufgetragen!






Die Spannung steigt mit jedem weiteren Bearbeitungsschritt. Um dem ganzen Möbeli einen "USED-LOOK":D zu verpassen, schleife ich speziell die Kanten nochmals.




Jetzt fehlt nur noch ein "Hauch von Gold". Verdünnt mit etwas Wasser trage ich mit einem Pinsel diese letzte Farbschicht auf.



Bevor die Farbe jedoch trocknet, entferne ich mit einem feuchten Lappen wieder etwas davon. So entsteht dieses fernöstlich angehauchte  Einzelstück!




Nach dem letzten Trocknungsprozess dürfen meine Orchideen diesen Ehrenplatz einnehmen! Jippeii..... nicht nur dieses exotische Gewächs freuts:)!






Die Zimmer streiten sich um das nun vollendete Asian-Unikat.... es passt einfach überall hin! Ein wahrer Hingucker!




Ich freue mich schon jetzt auf mein nächstes Projekt.... :)!



                            ....also hoffentlich bis bald, 
                                            herzlichst.....